Startseite
Die Mk 26B
Haüfig gestellte Fragen
Preise
For Sale, News, Links
Schreiben Sie uns
Impressum/Disclaimer


WARNUNG: Bitte nicht alles auf die Goldwaage legen! Ich hab' nun 'mal ein loses Mundwerk . . . . und wenn die Rechtschreibung nicht stimmt, was solls, hier weiß doch sowieso niemand nichts genaues nicht!

Spitfire Mk 26B


Ist die Mk 26B für Leute geeignet, die zum ersten mal ein „richtiges“ Flugzeug bauen wollen?

In der Tat. Wobei wir Modellflugzeuge auch als „richtige“ Flugzeuge betrachten. Wir haben so viele der komplexen Arbeiten wie möglich in unsere Fabrik verlegt. Die Bauanleitungen sind sehr gut illustriert und Sie werden von unserer „Hotline“ unterstützt.


Ahh ja? Hotline? Da hab’ ich so meine Erfahrungen...

Wir wissen wovon Sie reden. Wir leiden selber darunter (schon ’mal bei „Klein-Weich“ angerufen?). Aber auch wir können nur das tun was in unseren Möglichkeiten liegt. Das einzige, was wir fest versprechen können ist dies: Wir sind alle selber Flieger und „Selbstbauer“. Wir kennen den Frust ohne Antwort ins Bett zu gehen. Und die meisten von uns gehen auch noch „richtigen“ Jobs nach. Aber wir werden versuchen in annehmbarer Zeit Antworten zu geben. Die Rufnummer ist +49 (0) 8141 889 548 und Fax: +49 (0) 32222 444 203 oder über E-Mail info@supermarine-germany.com


Wie sind die Bauanleitungen?

Der Bau der Spit ist nicht besonders schwierig. Daher haben wir nur zwei Ordner mit Bauanleitungen. Im Bausatz enthalten sind aber nur die, in englischer Sprache. Wir haben die Arbeiten an den deutschen Übersetzungen eingestellt. Es gab einfach keine Nachfrage dafür. Scheinbar können alle gut genug Fachenglisch.


Was machen Sie in Ihrer Fabrik mit meinem Bausatz?

Wir investieren rund 700 Mann-Stunden in die Produktion von Bauteilen und in die Vorbereitung Ihrer Spit, damit Sie es leichter haben sie zu bauen. Rund 98% aller Bauteile werden in unserer Fabrik vorgefertigt. Alle schwierigen Arbeitsschritte finden bereits hier statt. Der Rumpf wird weitgehend vorgefertigt geliefert. Die Flügel sind bereits in der Fabrik präzise ausgerichtet und dann wieder abgebaut worden. Alles was Sie tun müssen, ist die Verschränkung zu prüfen und die letzten Nieten anzubringen.


Na ja, und? Wie lange muss ich nun „dahinwerkeln“, bis ich endlich Fliegen kann?

Das wissen wir nicht! Haben Sie einen regelmäßigen Rhythmus beim Bauen? Was sagt Ihre Familie dazu? Können Sie nur am Wochenende an Ihrer Spit arbeiten? Das alles - und mehr - spielt eine Rolle. Aber wir haben natürlich eine Idee. Unter der Voraussetzung üblicher Verhaltensmuster (Freizeit- und Wochenendbauer) gehen wir von 1.000 bis 1.200 Arbeitsstunden aus. Das ist jedenfalls der Durchschnitt, den wir von unseren Kunden bisher gemeldet bekommen haben. Darunter sind „blutige Anfänger“ und Leute, die bereits ihren vierten Flieger bauen. Aber es gibt auch „Ausreißer“.  Manche Leute lackieren schon ’mal 200 Stunden lang. Die letztendliche Bauzeit hängt wesentlich von Ihren Gewohnheiten ab. Wenn Sie regelmäßig arbeiten, stimmen unsere Zahlen. Machen Sie lange Pausen, werden Sie immer wieder neu lernen müssen – insbesondere das, was Sie seit dem letzten mal vergessen haben.


Und was heißt das jetzt im  wirklichen Leben?

Also, Sie arbeiten an fünf Tagen die Woche jeden Abend 3 Stunden und am Wochenende insgesamt 10 Stunden. Also sind Sie (5x3)+10 = 25  Stunden pro Woche zugange. 1.200 Stunden / 25 Stunden = 48 Wochen Bauzeit. Hört sich gut an – nicht ’mal ein Jahr! Stimmt aber nicht so ganz. Darin ist nicht die permanente Inventur enthalten, die Sie durchführen sollten, oder wie oft Sie sauber machen, oder irgendetwas immer wieder von vorne anfangen müssen, ständig Werkzeuge suchen (die garantiert nie wieder auftauchen), sich überhaupt komplett irren, mehrfach Bauanleitungen lesen, sie trotzdem nicht verstehen, deshalb mit uns telefonieren, aber immer noch alles falsch machen, fluchen, Ihr ganzes Vorhaben zum Teufel wünschen, an Selbstmord denken usw. usw. Lassen Sie sich aber nicht entmutigen. Jeder kann unsere „Spitty“ bauen. Man muss nur viele kleine und einfache Bauschritte nacheinander ausführen. Der Bau ist wirklich nicht schwierig. Wenn Sie Schritt für Schritt vorgehen, können Sie es gar nicht mehr verhindern, dass eines Tages Ihre eigene, von Ihnen selbst gebaute Spit, flugfertig vor Ihnen steht. Dieses Gefühl kann man einfach nicht beschreiben...


Mit welchen Lieferzeiten muss ich rechnen?

Zur Zeit beträgt die Lieferfrist 6 bis 9 Monate, ja nach Stand der Anzahlungen.


Brauche ich zum Bau spezielle Werkzeuge oder Fähigkeiten?

Ein paar spezielle Werkzeuge sollten Sie schon einsetzen (siehe auch die Seite „Benötigte Werkzeuge“). Wenn Sie halbwegs ’was basteln können, passt das schon ’mal ganz gut. Der Bau besteht hauptsächlich aus, Anpassen, Zuschneiden, Entgraten, Nieten, Schleifen, Spachteln, Schleifen, Spachteln, Lackieren, Schleifen, Spachteln, Lackieren, sich gelegentlich Öl in den Ärmel laufen lassen, usw., Sie verstehen...?


Wie viel Platz brauche ich zum Bauen?

Eine Doppelgarage sollte es schon sein. Wenn Sie soweit sind die Tragflächen anzubauen, brauchen Sie mehr Platz (ein Hangar wäre gut).


Ist der Bausatz zugelassen?

In jedem Land gelten verschiedene Richtlinien. In Australien, England und USA ist der Bausatz gemäß der so genannten 51%-Regel zugelassen. In Deutschland gibt es so etwas nicht. Da sind alle Selbstbauflieger individuell als Einzelstück zugelassen. Am besten wenden Sie sich an die Oskar-Ursinus-Vereinigung (OUV). „Da werden Sie geholfen...“


Ist die Mk 26B ein- oder zweisitzig?

Sie ist zweisitzig. Aber man sollte schon gut befreundet sein...


Kann man den Flieger zum Transport demontieren und wenn ja, muss man die Tragflächen nach dem Anbau den Einstellwinkel wieder neu justieren?

Erstens ja, zweitens nein. Der Ab- und Anbau der Flächen dauert jeweils rund eine Stunde. Das wird aber etwas schwieriger, falls Sie die Option mit Flügeltanks wählen.


Wie viel Bausätze haben Sie denn schon verkauft?

Wir haben über 80 Bausätze verkauft. Ca. 40 Stück davon sorgen bereits für die lokale Luftüberlegenheit.


Kann ich Ihre Fabrik besuchen und kann man ’mal mitfliegen?

Wir freuen uns über Ihren Besuch. Wenn Sie sich vorher anmelden, können wir Ihnen auch unseren Testflieger zeigen. Der steht auf dem Flugplatz "Watts Bridges" und ist mit dem Auto ca. 1 Stunde von der Fabrik in Moggill entfernt. Mitfliegen können Sie leider nicht, weil diese spezielle Spitty als Erprobungsträger fungiert und nur als Einsitzer versichert ist. Aber vorfliegen können wir die Spitty natürlich gerne.


Gibt’s denn wenigstens ein Video?

Genau. Wir haben da ’was nettes auf CD. Das gibt es zusammen mit einem kompletten Info-Paket für 30 Euro. Wenn Sie zu den Links gehen, finden Sie hinweise zu Videos auf YouTube


Wo wird gerade eine „Spitty“ gebaut?

In Deutschland wird gerade eine gebaut. Eine fertige, ursprünglich aus Kanada, steht in Speyer. Wir können gerne ein Gespräch oder ein Treffen arrangieren. In UK sind gerade mehrere in Arbeit, mehrere fliegen.


Was beinhaltet der Bausatz?

Alle Teile die zum Bau der Zelle erforderlich sind. Auch alle Nieten, Schrauben, Fahrwerk, Bauanleitungen usw. Sie müssen aber noch den Motor, den Propeller, die Instrumente, Avionik, Farbe, Polster und einige andere Kleinteile dazu kaufen.


Wie wird das ganze Zeug angeliefert?

Wir verpacken alles in eine kompakte Holzkiste, die in-etwa 1,0x1,3x5,2 Meter groß ist. Das ganze schicken wir gemäß Ihren Wünschen zu Ihnen nach Hause (im Wesentlichen per Frachtschiff aber auch per Luftfracht).


Was darf ich beim Bau nach meinen Wünschen ändern?

Wir können Sie nicht daran hindern alles Mögliche zu ändern. Aber wir raten dringend davon ab. Das betrifft natürlich nicht die individuelle Ausstattung wie Funk, Farbe, Polster, Instrumente, etc. Die meisten werden aber andere Motoren als die von uns empfohlenen einbauen wollen. Und dazu auch noch gleich mit mehr Leistung. Wir haben in der Tat schon fast alle Motorenwünsche gehört inkl. wie "unter 650 PS geht bei mir sowieso nichts", usw, usw. Einige Wünsche konnten wir nach entsprechenden Berechnungen technisch absegnen. Aber der Aufwand seitens des Erbauers ist immer noch imens. Und was bekommt er dafür? Hunderte von mehr Baustunden, jede Menge zusätzlicher Fehlschläge, höchst mögliche Bedenken vom Inspektor und, wenn’s ganz blöd läuft, eine Außenlandung (haben wir alles schon erlebt).

Einen Flieger selber zu bauen ist bereits in sich eine enorme Leistung. Man sollte sich das Leben aber nicht unnötig schwer machen. Wir sind auch ein wenig diese "Speed-Junkies" aber wichtiger ist uns eine SPITTY zu fliegen.

Da sind vor allen Dingen die Bedenken wegen der Sicherheit von Umbauten bekannter Automotoren (Isuzu, Subaru, usw). Die Lycos und Contis haben Millionen von Stunden hinter sich. Die Rotaxe dieser Welt haben auch jede Menge angesammelt und ähnliches gilt auch viele andere. Und alle diese beliebten Motoren fallen dennoch regelmäßig aus. Jedes Jahr zu ein paar Hunderten, aus welchen Gründen auch immer. Textron Lycoming musste seit 1995 tausende von Motoren vorübergehend stilllegen wegen fehlerhafter Bolzen, Kipphebel oder wegen falscher Materialien für ganze Kurbelwellen. Nach unserer Erfahrung gab es mit Isuzus in Spitfirers bisher keinen einzigen Ausfall, und das gilt auch für unseren Umbau des 8-Zyl. Motors.

Wenn Sie also andere Motoren als die von uns empfohlenen einbauen möchten, sagen Sie uns bitte Bescheid. Für eine Gebühr berechnen wir die Sache für Sie und geben dann eine Empfehlung ab. Wenn es irgendwie geht unterstützen wir Sie dabei.

Fast hätte ich es vergessen. Änderungen an der Zelle und den Systemen sind wirklich keine gute Idee. Ich formuliere es 'mal populär: Pfoten weg, sonst Beule! Falls Sie’s aber trotzdem nicht lassen können, OK, sagen Sie uns Bescheid, wir prüfen und geben eine Empfehlung ab. Wer weiss, vielleicht haben Sie ja eine viel bessere Idee manche Dinge zu bewerkstelligen. Beispiel: Einer unserer Kunden hat sein eigenes hydraulisches Fahrwerk entwickelt. Das ist wirklich super. Wir haben sein Design übernommen. Aber Achtung: Der Mann verdient seinen Lebensunterhalt genau mit derartigen Entwicklungen.

Entschuldigung für diese lange Erklärung....


Noch mehr Fragen?

Rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Weitere Fragen nehmen wir hier gerne auf.


Top